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Ich wette, Du denkst, Du bist zu blöd, um Grenzen zu setzen. Bullshit. Du tust es schon längst

Viele, unzählige Blogartikel (inklusive meinem ➡️ Blogartikel „7 wichtige Schritte, auf Deinem Weg zu gesunden Grenzen“) geben Dir Tipps, Tricks und noch mehr Ratschläge:


Wie Du endlich „Nein“ sagst, Deinem Chef die Meinung geigst, Deiner Freundin absagst.


Und ja, das ist gut so. Ehrlich.


Aber alle vergessen eins: 


Sie fokussieren sich auf den Mangel. Auf das, was Du vermeintlich nicht kannst.

Nämlich: Grenzen setzen.


Was, wenn das falsch ist? Was, wenn Du schon längst Grenzen setzt, ohne dass es Dir bewusst ist?


Inhaltsverzeichnis:



Grenzen setzen - Button Yes


Große vs. kleine Grenzen


Wenn Du an Grenzen denkst, an welche Situationen denkst Du zuerst?


An so was wie:


  • Deine längst überfällige Gehaltserhöhung, zu der Du aber nie ins Personalbüro gehst?


  • Die freche Nachbarin, die Deinen Rasen ungefragt stutzt?


  • Der Typ in der U-Bahn, der Dir viel zu nah auf die Pelle rückt?


Und in all diesen Situationen: Schaffst Du es, Deine Grenze zu setzen?


Wahrscheinlich nicht. Nicht weiter schlimm. Ich bin nicht hier, um Dich zu blamen.


Aber ich bin hier, um Dir zu zeigen, dass genau diese Grenzen große Grenzen sind.


Das sind die Hammer, die Dir schlaflose Nächte bereiten und den Hals zuschnüren lassen. Die, von denen Du Dir so sehr wünschst, sie durchzusetzen, aber es bisher nicht geschafft hast.


Und das ist okay.


Denn es gibt neben den großen Grenzen auch die kleinen.


Du hast schon drölftausendmal Grenzen gesetzt


Sicherlich hast Du Geschwister oder richtig gute Freunde.


Erinnere Dich mal zurück:


Gab es nicht Momente, in denen Dir Dein kleiner Bruder wild durch die Haare gefasst hat und Du ihn lautstark angebrüllt hast, es zu lassen? Bäm – Grenze gesetzt!


Oder der Moment, in dem Du beim Shopping doch nichts gekauft hast, weil Du in letzter Sekunde an Deinen Kontostand gedacht und entschlossen hast, lieber nichts zu kaufen? Bäm – Grenze gesetzt!


Oder als Du Dein Handy im Gespräch mit Deiner besten Freundin zur Seite gelegt hast, weil Dir das Gespräch deutlich wichtiger war als der kleine Kasten? Bäm – Grenze gesetzt!


Und so gibt es noch viele weitere Momente, in denen Du tapfer gezeigt hast, wo Dein Rahmen ist.


Wie fühlt sich das an?


Bist Du stolz?


Zu Recht!


Du kannst es!


Die Wahrheit über Grenzen


Wenn man es genau nimmt, gibt es keine großen oder kleinen Grenzen.


Die eine Person kann vielleicht nicht „Nein“ zu dem immer näher kommenden Typ in der U-Bahn sagen. Die andere schon – schafft es aber auf der anderen Seite nicht, das Handy wegzulegen.


Grenzen zu setzen ist zutiefst individuell und stark abhängig von Deinen Erfahrungen und Prägungen.


Die Unterscheidung kann für Deinen Kopf dennoch hilfreich sein.


Denn diese nimmt Druck raus – von dem, was vielleicht noch nicht da ist, hin zu dem, was Du schon geschafft hast und was Dich stolz macht.


Im Kern: ein Perspektivwechsel.


The Boundary Spark – Dein Perspektivwechsel in Aktion


Weil ich selbst erlebt habe, wie wichtig ein neuer Blickwinkel ist, habe ich The Boundary Spark kreiert.


Dort lernst Du in 3 einfachen Schritten, Deine erfahrenen Grenzen bewusst wahrzunehmen, sie zu fühlen und in Deinem Nervensystem zu verankern.


Warum ist das so genial?


Weil Du nicht nur einen Perspektivwechsel erfährst, sondern gleichzeitig Dein Gehirn trainierst:


„Alterschwede, ich kann das!“


Und wie fühlt sich das an?


I know – einfach herrlich!


So schaffst Du Dir eine Basis für Deine kommenden Grenzen, die Du zum einen nicht verpassen willst und zum anderen, die Dich nährt und Dir immer wieder bewusst macht:


ICH KANN SCHON MEINE GRENZEN WAHREN.


→ Hier geht es zu the Boundary SPARK



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