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Ich wette, Du denkst, Du bist zu blöd, um Grenzen zu setzen. Bullshit. Du tust es schon längst

Aktualisiert: vor 15 Stunden

Vielleicht hast Du schon unzählige Blogartikel gelesen.


Sie alle geben Dir Tipps:


  • Sag „Nein“!

  • Sag Deinem Chef die Meinung!

  • Sag der Freundin ab!


Und ja… das ist gut gemeint. Ehrlich.


Denn oft drehen sich diese Tipps genau um das, was sich für Dich noch schwierig anfühlt.


Um das klassische „Nein sagen“. Um klare Kante. Um sichtbare Grenzen.

Und genau deshalb entsteht schnell dieses Gefühl: „Ich kann das (noch) nicht.“


Denn sie alle fokussieren sich auf das, was Du noch nicht kannst.

Auf das, was Du „vermeintlich“ nicht tust.


Aber was, wenn das falsch ist?

Was, wenn Du schon längst Grenzen setzt, nur dass Du es gar nicht bewusst wahrnimmst?



Grenzen setzen - Button Yes


Große vs. kleine Grenzen


Wenn Du an Grenzen denkst – welche Situationen kommen Dir zuerst in den Kopf?


  • Deine längst überfällige Gehaltserhöhung, zu der Du nie ins Personalbüro gehst?

  • Die Nachbarin, die ungefragt Deinen Rasen stutzt?

  • Oder der Typ in der U-Bahn, der viel zu nah rückt?


Kannst Du dort Deine Grenze durchsetzen?


Vielleicht nicht. Und weißt Du was?

Das ist okay.


Weil genau diese Grenzen oft die sind, die uns den Schlaf rauben.

Die uns Hals und Herz zuschnüren.


Und genau darum geht es: Nicht alles ist sofort sichtbar. Es gibt neben diesen großen Grenzen auch die kleinen, die Du jeden Tag setzt – und oft gar nicht merkst.


Du hast schon drölftausendmal Grenzen gesetzt


Erinnere Dich mal:


Dein kleiner Bruder greift wieder durch die Haare – und Du sagst lautstark: „Lass das!“ Bäm – Grenze gesetzt.


Beim Shopping entscheidest Du in letzter Sekunde, nichts zu kaufen – Bäm – Grenze gesetzt.


Im Gespräch mit Deiner besten Freundin legst Du Dein Handy weg, weil Dir das Gespräch wichtiger ist – Bäm – Grenze gesetzt.


Und das sind nur ein paar Beispiele von vielen.


Spür mal kurz in Dich hinein.

Bist Du stolz?

Zu Recht!

Denn Du kannst es. Schon jetzt.


Die Wahrheit über Grenzen


Vielleicht denkst Du: „Aber das ist ja nur ein kleiner Moment.“


Hier ist das Ding: Es gibt nicht wirklich große oder kleine Grenzen.


Die eine Person sagt vielleicht nicht „Nein“ zur Nähe in der U-Bahn, aber schafft es, das Handy wegzulegen.


Die andere Person genau andersrum.


Grenzen sind zutiefst individuell.

Sie hängen von Deinen Erfahrungen, Deiner Geschichte, Deinem Nervensystem ab.


Die Unterscheidung zwischen „groß“ und „klein“ hilft nur, Druck rauszunehmen – von dem, was noch nicht da ist, hin zu dem, was Du schon schaffst und worauf Du stolz sein darfst.


The Boundary Spark – Dein Perspektivwechsel in Aktion


Und jetzt stell Dir mal kurz eine Frage:


Was wäre…

wenn Du genau dieses Gefühl öfter hättest?


Dieses kleine innere

„Bäm – das war meine Grenze.“


Nicht nur beim kleinen Bruder.

Nicht nur beim Shopping.


Sondern genau in den Momenten, die Dich sonst überfordern.

Die Dich sprachlos machen.

Die Dich hinterher zweifeln lassen.


Genau dafür habe ich The Boundary Spark entwickelt.


Nicht, damit Du noch mehr „an Dir arbeitest“.

Sondern damit Du endlich nutzt, was längst da ist.


Denn statt Dich weiter auf das zu fokussieren, was (noch) nicht klappt…

machst Du etwas komplett anderes:


Du gehst dahin zurück, wo es jetzt schon funktioniert.


Du nimmst diese Momente nicht nur wahr – Du fühlst sie nochmal.

In Deinem Körper.In Deinem System.


Und genau da passiert der eigentliche Shift:


Dein Nervensystem checkt plötzlich:

„Warte mal… das bin ja ich.“


Kein Fake. Kein „Ich sollte aber…“

Sondern echte, erlebte Erfahrung.


Und aus diesem Gefühl heraus verändert sich etwas ganz leise – aber kraftvoll:


Du spürst Dich früher.

Du wirst klarer.

Und Deine Grenzen beginnen, sich weniger wie Kampf und mehr wie Selbstverständlichkeit anzufühlen.


Nicht perfekt. Aber spürbar anders.


Und genau das ist der Anfang von etwas, das trägt.


→ Hier geht es zu the Boundary SPARK



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